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HERREN 3 VS MISBURG 2

Zur besten Anwurfzeit am Samstagabend versammelten sich die Spieler der Herren III am 11.02.2023, um gegen den Tabellenfünften SG Misburg II anzutreten.

 

Die SG hatte die zwei Punkte vermutlich bereits fix auf der Agenda, da das Hinspiel mit 37:23 ein Kinderspiel war. Sie haben aber nicht mit der Übermacht des 8. Mannes in Hänigsen gerechnet. Vor lautstarker Kulisse ließen sich die Friesen nicht in die Defensive zwingen und waren toremäßig nicht abzuschütteln. Als Hänigsen in der 19. Minute mit 8:7 in Führung ging, nahm der Gegner eine Auszeit, um alle wachzurütteln.

Doch auch das nütze nicht viel, die Gäste konnten sich nicht entscheidend durchsetzen. Mit einem wieselflinken Sebastian Weidling, der unermüdlich auf der rechten Außenbahn nach vorne flitzte, erhöhte Hänigsen fünf Sekunden vor Pausenpfiff noch den Halbzeitstand auf 14:11.

Das hatte sich die SG Misburg vermutlich anders vorgestellt.

Motiviert starteten die Gäste in Runde zwei. Doch der Wiederstand von Mannschaft und Halle war ungebrochen. Langfinger Florian Böhme holte in der Abwehr einen Ball nach dem anderen und trieb den Gegner damit in den Wahnsinn! Dennoch blieb das Spiel bis in die 56. Minute offen (20:20). An dieser Stelle musste Bryan bei einer Schiedsrichterentscheidung noch mal genauer nachfragen und durfte dann 2 Minute über die Antwort nachdenken. Das machte die Ausgangsposition für die letzten Minuten nicht besser. Doch Keeper Oliver Kubertin hielt nun sowohl die Möglichen, als auch die Unmöglichen! Im Angriff wurde konsequent bis zur Lücke gespielt, und den Schlusspunkt zum 23:21-Sieg setzte Flo mit der Schlusssirene.

Unter großem Jubel der Zuschauer feierte die Mannschaft, bevor sie sich fragten, warum wir eigentlich keine Eistonne in der Halle haben ?

Es kämpften: Jan Müller (2), Lukas Weiss, Sebastian Weidling (4), Marc Pöhnert (1), Simon Sommer, Daniel Buhr, Fynn Richter (2), Oliver Kubertin (Tor), Miles Glienke, Jan Ole Mundt (4), Bryan Poffenberger (4), Florian Böhme (7)

Es coachten: Thomas Beckmann (Trainer), Tjark Leider (Betreuer)

Männliche D II – TVE Sehnde

Im Anschluß an die zweite Damen gingen die Hänigser Jungs am Samstag nun auch im ersten Heimspiel auf Torejagd – und legten in den ersten Minuten einen Fehlstart hin! Mit 0:3 kamen die Sehnder deutlich besser ins Spiel.
Nervosität ablegen, schütteln, und durchstarten!
Doch erst in der 7. Minute konnte sich Lewin endlich durchsetzen und das erste Hänigser Tor erzielen. So richtig geplatzt war der Knoten zwar noch nicht, doch man konnte zumindest schon mal aufschließen, und das Spiel offen gestalten. Also entspannten sich die Mannschaften bei einem Halbzeitstand von 8:8 in den Kabinen.
Bei den Gästen musste der Torwart ausgewechselt werden und ein Feldspieler ins Tor. Dies brachte die Sehnder augenscheinlich aus dem Tritt und die Hänigser drehten auf. Mit tollen Passkombinationen überzeugten die Friesen und konnten nach 10 Minuten einen Vorsprung von 12:8 herausspielen. Vor allem der rechte Rückraum mit Nicolas war nicht zu stoppen – er erzielte fünf Tore in Folge. Neben einer klar agierenden Abwehr, zeigten die Keeper vor allem in der zweiten Halbzeit ihre Klasse, da sie insgesamt nur einen Gegentor zuließen. Tolle Mannschaftsleistung … nachdem alle wach geworden sind 🙂
Es spielten: Tim Keese, Julius Wucherpfennig (1), Moritz Brechler, Marlon Böhme (3), Jesper Mau, Lewin Blechschmidt (3), Nicolas Wucherpfennig (9), Damon Päpke, Mietja Degotschien (Tor) und Hardi Voges (Tor).
Trainerteam: Florian Böhme, Jens Glaser, Florian Hahn

Männl. C 1: Auswärtssieg in Lüneburg

Am Sonntag, den 13.11.2022, führte die bislang längste Auswärtsfahrt die m C1 zum Handballverein Lüneburg. Die Friesen wurden trotz der weiten Fahrstrecke von zahlreichen mitgereisten Eltern und Fans unterstützt. Das Spiel begann auf beiden Seiten recht hektisch, denn von dem Gegner hatten beide Mannschaften noch nie etwas gehört, oder gesehen. Den Lüneburger Eltern wurde auf der Tribüne erklärt, wo Hänigsen überhaupt liegt. Die Friesen hatten ihre Gegenspieler in der Abwehr zu Beginn gut im Griff, so dass die Lüneburger kaum zum Abschluss kamen. Dann lies jedoch leider die Konzentration nach und die Lüneburger konnten auf den Spielstand von 5:6 verkürzen. In der 11. Minute waren Spieler und Fans kurz irritiert, als Torben eine 2 Minuten Strafe bekam. Diese Entscheidung wurde jedoch gleich darauf von den Schiris wieder revidiert und die Mannschaft konnte in voller Besetzung weiter spielen. Immerhin waren die Jungs jetzt wieder aufgewacht und gaben Vollgas. Bis zur Halbzeit konnte sich die Mannschaft von Trainer Felix di Stabile mit 7:13 absetzen.

Der Trainer forderte in der Halbzeitpause mehr lange Pässe und ein schnelleres Spiel mit mehr Bewegung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit leisteten die Friesen erneut eine gute Abwehrarbeit und konnten auch im Angriff einige wichtige Tore erzielen. Beide Torhüter hielten mit einigen guten Paraden ihrer Mannschaft den Rücken frei. Ab der 36. Minute stellten die Jungs kurzfristig ihr Handballspiel ein und verdaddelten viele Bälle durch schlechtes Fangen, Werfen, sowie ungenaue Torabschlüsse. Auch die Abwehr lies jetzt zu wünschen übrig und die Lüneburger konnten bis auf drei Tore verkürzen. Dann legten die Friesen endlich den „Schalter“ um und spielten wieder Handball, so dass sich der Herzschlag von den mitgereisten Fans wieder beruhigen konnte. Die Mannschaft siegte mit 28:23.

Am kommenden Samstag steht in heimischer Halle das Spiel gegen den Tabellenersten Sehnde an. Die Mannschaft würde sich sehr über Unterstützung freuen.

Es spielten Torben Feldmann (9/1), Henrik Feldmann (7), Lukas Bähr (5), Erik Schewe (3), Lennis Dierks (2), Matti Lüllmann (1), Bela Degotschin (1), Marcel Matyssek; Linus Kubertin (Tor) und Jonas Kindel (Tor)

Männl. A-Jugend: Spielbericht 11.2. (JSG Weserbergland)

Am Samstag den 11.02.23 fand unser Spiel gegen den JSG Weserbergland statt. Leider musste unsere Mannschaft nach einem unkonzentrierten Spiel eine enttäuschende Niederlage hinnehmen.

Das Spiel begann wenig vielversprechend und der JSG konnten über die ersten 10 Minuten einen leichten Vorsprung erzielen. Diesen  konnten sie über die nächsten Minuten halten, auch wenn wir versuchten uns langsam den Weg ins Spiel zurück zu erkämpften. Wir hatten große Schwierigkeiten, den Ball im Tor unterzubringen und verpassten zahlreiche Torchancen.
Unser Spiel wurde immer unstrukturierter und wir verloren teils den Überblick auf dem Spielfeld. Der JSG nutzte dies gnadenlos aus und punktete durch einfache Spielzüge. Wir gingen mit einem Stand von 18:18 in die Halbzeit.
Trotz aller Bemühungen konnten wir das Spiel in der zweiten Halbzeit nicht mehr drehen, da wir durch zu viele Einzelaktionen und weiteren verworfenen Bällen kaum Tore machten. Somit mussten wir uns am Ende mit einem Endstand von 35:32 geschlagen geben.
Es war ein enttäuschendes Spiel für uns, da wir uns mehr erwartet hatten. Wir müssen nun analysieren, wo wir Fehler gemacht haben und daran arbeiten, um in zukünftigen Spielen besser zu performen.
Wir bedanken uns bei den Fans für ihre Unterstützung und freuen uns bereits auf das nächste Spiel, welches am 19.02.23 um 19 Uhr in Barsinghausen stattfindet.
Es spielten: Hannes Puchta (15/5), Simon Peszek 7, Theo Dörr (4), Klaas Fricke (3), Joel Schwarz (2), Tim Schlichter (1), Matti Trumtrar, Finn Janßen, Torge Meyer und Jim Jost (beide Tor)

Männliche D gegen Hannoversche SC II

Bereits am Samstagabend traf eine Spielerabsage nach der nächsten beim Trainer-Trio Florian Böhme, Florian Hahn und Jens (Günz) Glaser ein. Am Sonntagmorgen stand dann fest, eigentlich ist man mit drei (!) Spielern nicht spielfähig, doch für eine Absage war es zu spät. In Hänigsen sind wir eine große Handball-Familie!

Aus der männlichen E-Jugend unterstützten Hannes Morth und Max Barduni, damit fehlten „nur“ noch zwei um mit sieben Spielern auflaufen zu können! Hilfe kam spontan aus der weiblichen D-Jugend. (Bis zur D-Jugend dürfen Jungs und Mädchen noch zusammenspielen.) Also halfen Helena Rode und Caris Glaser noch aus, vollzählig! Herausfordernd für die Trainer, diesen zusammengewürfelten Haufen zu coachen!

Gleich zu Beginn der Partie setzte Marlon Böhme die ersten Zeichen, und schenkte dem Gegner ein Treffer nach dem anderen ein. In der Abwehr hielten alle tapfer zusammen und halfen sich nach Möglichkeit gegenseitig. Auch hier zeigte sich wieder: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Marlon Böhme prellte dem Gegner ein ums andere mal den Ball raus und konnte erfolgreich abschließen.

Dennoch war nach knapp 10 Minuten beim Spielstand von 5:8 erst mal die Luft raus, Zeit für eine Auszeit. Klare Ansage der Hänigser Trainer: wer nicht mehr kann, bleibt entweder in der Abwehr stehen oder kommt raus, ansonsten: weiter so! Eine Minute Pause scheinen im Zweifelsfall auch zu reichen, die Friesen drehten wieder auf zum 10:10. Dann gönnte sich der Gast seine Auszeit und zog in der Folge auf einen Halbzeitstand von 10:14 davon. Egal! Die Hänigser hatten jetzt schon mehr erreicht, als man sich zu Spielbeginn vorstellen konnte.

Die zweite Hälfte startete mit einem flotten Tor von Helena nach 12 Sekunden, auf das sie sehr stolz sein kann! Doch der HSC konnte sich weiter bis auf 12:17 absetzen. Pünktlich nach 10 Minuten warf Flo wieder die Time-Out-Karte, um dem Team eine kurze Verschnaufpause zu gönnen.

Wie in HZ 1 wirkte dies Wunder! Die ganze Mannschaft hielt fest zusammen und Hardi im Tor fischte fast jeden Ball raus! So stand es plötzlich 19:19! Nun war alles möglich! Getragen durch eine tolle Kulisse in der Halle konnte jeder Spieler und auch jede Spielerin nochmals über sich hinauswachsen und einfach weiterlaufen! In der 37. Minute gingen die Friesen mit 22:20 in Führung. Erneut warf der HSC wieder die Auszeit-Karte, in der Hoffnung, das Spiel wieder drehen zu können. Doch diese Punkte ließ sich diese „Spielgemeinschaft“ nicht mehr entgehen. Wie im Tunnel wurden die letzten Minuten heruntergekämpft und ein starker 24:21-Sieg eingefahren.

Auch wenn Marlon mit 19 (!) erzielten Toren der Top-Scorer war, war jedem in der Halle klar, dass diese Punkte nur durch eine außergewöhnliche Mannschaftsleistung errungen werden konnten!

Es kämpften: Hardi Voges (Tor), Max Barduni (3), Marlon Böhme (19), Jesper Mau (1), Hannes Morth, Caris Glaser, Helena Rode (1)

Es coachten: Florian Böhme, Florian Hahn, Jens (Günz) Glaser

A-Jugend : Knappe Niederlage im Spitzenspiel

Am Sonntag dem 19.02 ging es für die männliche A-Jugend zum Spitzenspiel nach Barsinghausen.

Die Anfangsphase der ersten Halbzeit war ein hart umkämpftes Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, so dass es nach 13 Minuten 8:8 stand. Durch eine sehr starke Abwehrleistung und durch die nötige Konsequenz im Angriff schafften es die Friesen mit 14:8 in Führung zu gehen. Doch durch einige schwache Minuten in der letzten Phase der ersten Halbzeit verkürzte Barsinghausen auf 15:17 zur Halbzeit.

Auch in der zweiten Halbzeit wurde die Aufgabe zwei wichtige Punkte beim Tabellennachbarn zu holen nicht leichter und durch eine starke Leistung schaffte es Barsinghausen in der 35. Minute zum Gleichstand zu kommen. Es folgte ein enges Spiel auf Augenhöhe und ein Hin und Her bis zur 42. Minute, in der Barsinghausen gelang eine 24:20 Führung zu erreichen. Das Trainergespann der Hänigser appellierte in einer Auszeit, dass die Jungs wieder zu ihrer alten Stärke und Konsequenz zurückfinden sollten. In einer umkämpften Schlussphase gelang es den Friesen zwar noch den Rückstand auf nur noch ein Tor zu verkürzen, doch am Ende musste man sich dem neuen Tabellenersten mit 27:25 geschlagen geben.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Fans, die den langen Weg nach Barsinghausen an einem Sonntagabend auf sich genommen haben. Auf eine Revanche müssen wir nicht lange warten. Am kommenden Samstag um 18 Uhr treffen wir in heimischer Halle auf Barsinghausen und wollen die 2 Punkte holen und zurück an die Tabellenspitze kommen. Deswegen würden wir uns über zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung freuen.

Damen II: Heimspiel gegen Hannover Handball

… oder auch: die Rückkehr des Angstgegners! Denn in der Hinrunde haben die Friesen leider die zweite Halbzeit verpasst und unterlagen nach einem Pausenstand von 9:8 am Ende mit 25:12!

Besser sollte es an diesem Sonntag, 12.02.2023 schon werden, auch weil bei diesem Spiel die Halle voll und die Stimmung bestens war!

Erster Angriff, gleich erster Sieben-Meter für die Friesen, gleich verworfen… Ausbaufähig!

Nur mühsam fanden die Hänigserinnen ins Spiel. Auch der zweite Sieben-Meter wurde nicht verwandelt und Tina im Tor konnte an die Topleistung gegen Uetze nicht anschließen. So arbeitete man sich mühsam zu einem 12:13 Halbzeitstand. Während Trainer Mike in der Kabine die richtigen Worte fand, wurde Annika Bothe (Bothi) fürs Tor warmgemacht.

Die Gedanken an das Hinspiel-Desaster der zweiten Halbzeit war aus den Köpfen verbannt, hier ging was! Der Hänigser Rückraum spielte stark auf, und sowohl Frauke, als auch Betti und Finnja konnten Treffer verbuchen und somit das Spiel weiter offenhalten. Bothi im Tor entschärfte diverse Angriffe inklusive eines 7-m!

Dennoch fanden auch die Gäste immer wieder das Tor, so dass sich kein Team absetzen konnten.

In der 50. Minute ging Hannover Handball dann mit zwei Toren zum 17:19 in Führung und nahmen in der 51. Minute eine Auszeit. Der Kampf stand allen ins Gesicht geschrieben, doch das lautstarke Publikum als 8. Mann in der Halle trieb die Hänigserinnen weiter an. Und scheinbar fand Mike die besseren Worte für sein Team: Sowohl über Tempospiel, als auch im kompakten Angriff konnten die Friesen sich durchsetzen und zusätzlich nagelte Bothi hinten das Tor zu!

Am Ende stand ein vielumjubelter und verdienter 22:19-Sieg auf der Anzeigentafel.

Es kämpften: Annika Bothe (Tor), Tina Glaser (Tor), Marie Gerlach, Lena Engel (3), Hanna Mundt (3), Nadine Kübler (1), Frauke Wittig (7), Kathrin Bettinger (2), Marie Lützner, Finnja Frewer (2), Rieke Bonde (2), Anke Böhme (2)

Es coachten: Mike Koschinsky, Jaqueline Fischer

Kämpferische Leistung reicht am Ende leider nicht aus

Nach einer Heimsiegserie reisten die Damen am Sonntag mit dezimiertem Kader nach Sarstedt. Die Grippewelle schlug leider auch bei uns zu, sodass wir mit nur 9 Spielerinnen anreisten.

Auf Grund der schlechten Besetzung stellten wir uns darauf ein, aus taktischen Gründen langsam zu spielen und kein Tempo zu machen. Dies sollte uns ermöglichen, uns auf konsequente Abschlüsse und eine schnelle Rückzugsbewegung zu konzentrieren.

Wir starteten gut ins Spiel. Wir nutzten unsere Torchancen und stoppten die erste und zweite Welle. Unsere Mädels aus dem Rückraum schlängelten sich immer wieder durch die Abwehr, wie man es sonst nur auf dem Weg zur Theke kennt. Leider kam es in der letzten Minute vor der Pause zu einem ungünstigen Zwischenfall. Unsere Torfrau Bothi verletzte sich bei einer Parade so stark, dass sie nicht mehr weiterspielen konnte. Somit musste sich Ulli, unsere Allrounderin, das Leibchen überstreifen und gab von nun an ihr Bestes im Tor. Somit war der Stand 13:13 zur Halbzeit.

Weiter kämpfen und durchbeißen, hieß es in der Kabine.

Ausgeglichen ging es in der zweiten Halbzeit weiter. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Wir zwangen unsere Gegner durch die schnelle und konsequente Rückzugsbewegung in den Positionsangriff, in dem sie sich sichtlich schwer taten. Ulli machte auch eine gute Figur im Tor, sodass wir uns zwischenzeitlich eine 2-Tore Führung erkämpfen konnten. Jedoch brach uns eine 2min Strafe in der 44ten Minute das Genick. In dieser Zeit spielten wir undiszipliniert und nutzten unsere Torchancen nicht. So konnten die Gastgeber mit 3 Toren vorbeiziehen.
Diesem Rückstand liefen wir die ganze Zeit hinterher. Wir kamen nochmal auf ein Tor heran, doch dann fehlte uns am Ende die Zeit und die Kraft.
Wir mussten die zwei Punkte, bei einem Endstand von 30:26, in Sarstedt lassen.

Wirklich ärgerlich. Wir hätten die Punkte gern mit nach Hause gebracht. Unter anderen Umständen wäre uns dies vermutlich auch gelungen. Jetzt heißt es Mund abwischen, die etwas längere Winterpause nutzen, um uns zu regenerieren, um dann im neuen Jahr wieder voll durchzustarten.

Es spielten:
Annika Bothe (Tor), Annika Voltmer (7), Ulrica Hunsicker (1/Tor), Maren Degotschin, Laura-Roxana Tiranesc (5/2), Hanna Mundt (1), Anna-Lena Falk (4), Karen Jäger (2), Julia Meyer (6)

II. Herren beendet Saison auf Platz 2

15 Spiele 13 Siege – 453 Tore – 40 Zeitstrafen –> Platz 2
TopScorer Mike Stützer 105 Tore
Spieler der Saison: die Mannschaft

Ein turbulentes Corona-Handballjahr geht zu Ende und vor der Spielzeit hätte niemand gedacht, dass die 2. Herren im direkten Duell gegen Anderten am Saisonende nicht die Meisterschaft holt sondern Vize-Meister wird. Respekt!
Die Mannschaft hat sich gegen das Virus behauptet, mittlere bis schwere Verletzungen einzelner Spieler überstanden, in schweren Stunden zusammengehalten und immer an sich geglaubt.
Auch wenn die letzte Niederlage in Anderten immer noch schmerzt und irgendwie ein bisschen unerklärlich bleibt, so bleibt vor allem eine Saison von Teamgeist, Begeisterung und Herz.
Als wäre es gestern gewesen, hatten einige der Jungspunde die knappen Duelle gegen Misburg vor dem Saisonstart aus dem Vorjahr im Kopf und Trainer Puchta musste als Hobbypsychologe die Jungs anfangen.
Spiel 1 fängt bei 0:0 an.
Eine volle Halle – tobende Fans und ein Spiel zum Saisonauftakt, was nicht immer handballerisch perfekt, aber so voller Leidenschaft geführt wurde, das ein kleiner Funke entsprang.
Mit dieser Energie und Spaß am gemeinsamen Wachsen wurde nach einer kleinen Herbstpause Harsum zu Hause niedergerungen. Festung Moorgartenweg! Das Team hat sich immer wieder selber aufgefangen und souverän das Spiel und die Punkte nicht mehr aus der Hand gegeben.
Die ersten Spiele waren gespielt und die Jungs mussten erstmal warten 5 Wochen Pause – hartes Training und unzählige Selbsttests später stand das erste Auswärtsspiel in Laatzen auf dem Programm.
Laut Tabelle zu dem Zeitpunkt ein erstes Spitzenspiel. Handballerisch war es das auch. Die Leistungen von beiden Teams wurden von vielen mitgereisten Hänigser Fans honoriert. Frühe Rote Karte und zwei gebrochenen Finger ließen die Jungs aber nur weiter zusammenwachsen und in einem Kraftakt der letzten Minuten, wurde auch das Spiel gewonnen.
Auswärtsspiel Hiddestorf – das erste Mal Charaktertest – die Schlussviertelstunde in Rückstand. Puchta und seine Jungs vertrauten aber auf ihre sicheren Torhüter und souveränen Angriff – Spiel gedreht Spiel gewonnen! 4/4 in 2021 – perfekte Punkteausbeute und die Mannschaft hat einen Lauf. Es folgen Spielabsagen, Feiertage, Ferien und dann auch noch Engpässe bei der 1 Riege. Leon und Paul wurden gebraucht und hatten ihren Job in der Landesliga zu erfüllen, dafür ist die 2. Herren eben auch da. Zu Helfen, wenn man sie braucht.
März 2022 endlich wieder Handball – Rückspiel gegen Hiddestorf. Mit den eigenen Fans im Nacken eine klare Sache, souveräner Sieg.
Trotz Pause scheint das Feuer nach wie vor weiter zu brennen. Die zweiten Herren begeistert Fans und Trainer immer wieder mit schönen Stafetten. Es kristallisieren sich wahre Künstler aus dem Team heraus, die getauft wurden auf Trickwurf-Tiffy, Houdini, Fallback-Pulle, Fäbs Fablous und viele weitere.
Das Derby gegen Lehrte-Ost/Immensen stand an – Corona Alarm im Team – buchstäblich Sekunden vor der Abfahrt.
Kampf & Krampf aber vor allem Wille und ein glückliches Händchen lassen die zweite Herren auch in Immensen jubeln.
Weiter ungeschlagen, weiter oben dabei.
Spitzenspiel – Anderten zu Gast im Moorgartenweg. Spannung pur – Pech bei 7 Metern – starkes Spiel – falsches Ende … erste bittere Niederlage 28:29.
Ein Klassenunterschied war das aber nicht. Der Glaube und der Wille diese Saison was zu erreichen, wurde nur gestärkt und das Team wuchs weiter zusammen.
Lehrte kommt nach Hänigsen und der Kalender spielt verrückt, es ist Saisonabschluss angesagt.
Die Hänigser spielen sich in einen Rausch.
45:16 leuchtet auf der Anzeigetafel und zwei Tage später die Augen der Jungs, als Sehnde überraschend gegen Anderten gewinnt.
Alles wieder offen. Das Spitzentrio in der Tabelle setzt sich vom Rest der Liga ab.
Die Friesen sind dabei und stolz wie Bolle.
Das Team schafft es immer wieder die Aufgaben souverän gemeinsam zu lösen.
Der Champions Leauge Spieltag am Mittwoch 20:00 Uhr in Harsum wird zum weiteren Angriffsspektakel und mit 46:32 gewonnen.
Zum Rückspiel gegen Immensen/Lehrte Ost springen „Sportdirektor Felix“ und „Houdini Till“ als Trainergespann ein. Trotz kurzfristiger Ausfälle lösen die Jungs das Spiel mit Einstellung und Kampfgeist souverän und bleiben oben dran!
Zum Rückspiel in Lehrte wird langsam die Kraftreserve leerer. Ein erstes taktieren und dosieren von Trainer Puchta notwendig denn ursprünglich stehen 3 Spiele in 5 Tagen an. Wie sich im Hinspiel andeutete, fanden die Friesen aber auch mit dosierter Power zum Erfolg in Lehrte.
Nach dem Spiel die gute Nachricht: Pause verdient, nächstes Spiel wird verlegt.
Erneut üben sich die Friesen als Champions Leauge Teilnehmer am Dienstagabend in Misburg. Es gibt Spiele, da entscheiden Nuancen über Sieg und Niederlage.
Nach 60 Minuten und verspielter 8 Tore Führung stand es Unentschieden und die Schiedsrichter haben auf den Punkt gezeigt. Nervenkitzel pur.
Ein letzter 7 Meter bringt den Erfolg.
Alles ist bereit für das Saisonfinale.
Das Trio um Sehnde, Anderten und den Friesenjungs kämpft Kopf an Kopf um den Platz an der Sonne.
Direktes Duell gegen Sehnde im Moorgartenweg. Volle Halle, tobende Fans und ein Fight auf dem Platz, bis der verdiente 31:25 auf der Anzeigetafel stand.
Die Friesen hatten es geschafft aus dem Spitzentrio ist ein Duo geworden.
Egal was von außen auf die Mannschaft einprasselte, eine helfende Hand war zur Stelle und wie ein Uhrwerk griff das eine Zahnrad ins Andere…. Und wenn gar nichts mehr ging, holte Houdini ein Kaninchen aus dem Hut oder die Jungs aus der A Jugend halfen mit den Erfolg zu festigen.
Das Finale der Saison ging in Anderten verloren. Ein verdienter Sieger, belohnt sich nach einer überragenden Saison mit nur einer Niederlage mit dem Aufstieg und der Meisterschaft. Glückwunsch. An diesem Tag war für die Friesen auf der Platte nichts zu holen.
Die Friesen haben aber in dieser Saison genauso Großartiges geleistet!
Zwei Niederlagen auf dem Platz in einer Saison – es braucht schon viele Geschichtsbücher, um herauszusuchen, wann das nicht zur Meisterschaft geführt hat.

Jetzt gilt es die Verletzten zu pflegen, die Blessuren verheilen zu lassen, den Kopf frei zu kriegen und den Sommer zu genießen.
Nach dem Sommer wird ein Umbruch im Herrenbereich die Teams neu mischen und vermutlich neue Gesichter für die neue Saison bedeuten.

Dank an alle fleißigen Helfer*innen bei den Corona Maßnahmen, Spieltagskoordination, Hallenverkauf, Orga, Auf-/Abbau,….

Auch wenn das Team der Zweiten durch den Umbruch in der 1. Herren nächste Saison neue Wege gehen wird, freuen sich ALLE auf die neuen Herausforderungen und Aufgaben in der Landesliga und überragende Fans bei jedem Spiel.

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