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II. Damen Rückblick: Ein Sieg, eine Niederlage

Am 10. November ging es nach langer Pause für die zweite Damen endlich weiter. Die Gegner aus Hannover waren bereits bekannt und stellten eine lösbare Aufgabe dar.

Tatsächlich lief das Spiel wie erwartet gut für die Hänigserinnen. Es dauerte nur zehn Minuten, da führte man bereits 5:3 in eigener Halle. Während die Abwehr noch nicht so gut stand, wie man es sich vorgenommen hatte, konnten etliche erfolgreiche Abschlüsse positiv herausgestellt werden. Bis zur Halbzeit erspielte man sich eine Führung von 13:11, wobei hier das erste Mal richtig Tumult in der Halle aufkam, da das Tor der Gäste klar nach der Halbzeitsirene fiel. Trotzdem war aber klar, dass das Ergebnis noch viel zu knapp für den bisherigen Spielverlauf war. In der zweiten Halbzeit rafften sich die Friesen in der Abwehr noch einmal auf. Fast zehn Minuten konnten die Hannoveraner Damen kein Tor mehr erzielen, dafür aber die Hausherrinnen, was in der 41. Minute eine Führung von 17:14 bedeutete. Immer noch ausbaufähig, was dann in den letzten 20 Minuten auch funktionierte. Über 19:15 setzte man sich auf 22:16 fünf Minuten vor Schluss ab. In der letzten Sekunde bekamen die Gäste zwar noch einmal einen Siebenmeter, der Endstand von 24:18 sprach aber schlussendlich eine klare Sprache.

Es spielten: Mascha Zeitler (10/2), Rieke Bonde (7/3), Hannah Berwing, Monika Mamone (je 3), Petra Rosenbrock (1), Anna Holze, Kathrin Bettinger, Lena Michels, Ann-Kathrin Ulbrich und Nadine Meyer (Tor).


Am vergangenen Samstag, den 17. November, ging es zum Spitzenspiel in die Halle am Sahlkamp. Die Gastgeberinnen von Germania List standen auf Platz 2, die Friesen auf Platz 3 und somit versprach es ein spannendes Duell zu werden.

Das Spiel begann recht schleppend, aber vor allem erwartet ausgeglichen. Beide Mannschaften fanden zwar Lücken in der Abwehr, trafen aber nicht immer erfolgreich das Tor oder taten sich im Spielaufbau schwer. Nach einem Stand von 6:6 wurde nach 20 Minuten die erste grüne Karte gelegt, um neue Impulse in das Spiel zu geben. Dies funktionierte nur bedingt, zur Halbzeit stand ein knappes 9:8 aus Sicht von Germania auf der Anzeigetafel. Die Abwehr musste nun weiter kompakt stehen, im Angriff keine überhasteten Würfe genommen werden. Den besseren Start fanden jedoch die Hausherrinnen, sodass das Team aus Hänigsen früh eine Auszeit nehmen musste. Im Angriff war man nicht mehr konsequent genug im Abschluss, die Abwehr war zwar gut, aber konnte nicht alles verhindern. Schließlich lag man zehn Minuten vor Schluss mit zwei Toren zurück und ein regelrechter Schlussfight begann. Immer wieder stand nun der Schiedsrichter für beide Seiten im Vordergrund und man hielt sich mit seinen Entscheidungen auf. Trotzdem kämpften sich die Friesen sogar auf ein 19:17 heran. Plötzlich schien ein Punktgewinn nicht mehr allzu weit weg. Mit Mangel im Rückraum war ein dynamischer Angriff allerdings schwierig und es taten sich zu selten Lücken auf. Es fiel nur noch ein Tor für die Gastgeber, sodass man schlussendlich eine 20:17 Niederlage hinnehmen musste. Positiv hervorzuheben ist aber trotzdem Bothi, die ihr erstes Damenspiel bestritt und sofort nicht nur zwei Tore, sondern auch eine starke Gesamtleistung bot.

Es spielten: Mascha Zeitler (7/2), Rieke Bonde (4/1), Monika Mamone (3), Annika Bothe (2), Kathrin Bettinger (1), Anke Böhme, Lena Michels, Ann-Kathrin Ulbrich, Maike Kinder und Nadine Meyer (Tor).