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Weibl. E: "Training" mal anders und gleich gespielt wie die Großen

Zum Handball-WM-Halbfinalspiel Deutschland gegen Norwegen traf sich die komplette weibliche E-Jugend als "Trainingseinheit" bei Voltmers im Keller. Auf der Leinwand wurde das Spiel mit "Deutschlandflaggen" im Gesicht verfolgt, Nach der deutschen Niederlage spielten die Mädels noch ein Stündchen Darts und kickerten. Es war für alle ein schöner Abend.

Beim Turnier am 3. Februar in Burgdorf wollten die jungen Ladies es besser machen als die Männer.
Die Vorzeichen waren nicht so gut. Am Ferienwochenende waren drei Mädels nicht dabei und so traten nur 7 Friesen-Mädels in Burgdorf an. Marta lag zum Ende der Woche mit Fieber flach, war am Sonntag aber soweit fit, dass sie zumindest Mirja im Tor vertreten konnte.

Die ersten Gegnerinnen waren die Mädels von HSC II. Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem sich zunächst keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Die Friesinnen gaben aber nicht auf und konnten sich zur Mitte des Spiels etwas absetzen und letztlich mit 4 Toren gewinnen. Besonders schön an diesem Sieg war, dass alle Feldspielerinnen ein Tor erzielen konnten.

Nach 10-minütige Pause begann das Spiel gegen Burgdorf. Während der gesamten Partie konnte sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenen Vorteil verschaffen. Es war einfach nur schön anzuschauen, wie lauffreudig alle Spielerinnen waren, wie viele Bälle durch gutes Stellungsspiel von Jonna und Leonie abgefangen wurden und wie gut das Zusammenspiel von unseren Jüngsten, Leni, Joleen und Lotta, klappte.
Letztlich war die Freude groß, dass das Spiel mit einem Tor gewonnen werden konnte.

Im letzten Spiel hieß der Gegner Lehrter SV. Eine Mannschaft mit gut ausgebildeten Spielerinnen, die sehr prellsicher sind. In diesem Spiel hatte Lucy ihren großen Auftritt. Vor dem Spiel bekam sie die Aufgabe, neben den Gegenspielerinnen herzulaufen und ihnen die Bälle rauszuspielen. Es war toll zu sehen, wie sie ihre Aufgabe umsetzte.
Auch dieses Spiel entwickelte sich zu einem kleinen Krimi. Weder im Angriff noch in der Abwehr schenkten sich die Mädels was. Umso erstaunlicher, dass die jungen Hänigserinnen ohne Auswechselspieler jedes Tempo mitgingen.
Nach großem Kampf stand wieder ein Sieg mit einem Tor für die Damen in gelb auf der Anzeigentafel.

Es spielten: Marta Sckopp (Tor), Lucy Warmbold, Jonna Peters, Joleen Wörner, Leni Neumann, Leonie Voltmer und Lotta Bleich.